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Going Ghana

Donnerstag, Januar 12, 2012

Ungewollte Interaktion mit Tieren.


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Wer gerade keine Zeit hat, inhaltsfreies Geschwafel zu lesen, aber trotzdem wissen will, was mit den Tieren passiert ist, der springe bitte direkt zum JETZT KOMMT’S.

Wer nur aus Höflichkeit auf den Link geklickt hat, dem sei’s gedankt – in der Statistik sieht man das nicht und ich freu mich über jeden Leser Besucher. Wie ihr seht, schaff ich’s sogar im Vortext (dessen Sinn es ist, euch vor dem Geschwafel im Text zu warnen) sinnlos rumzueiern. Das hier ist trotzdem kein Nachfolger der „Bullenexkremente“. Denn am Ende kommt’s ja. Bis es soweit ist, viel Spaß beim Geschwafel.

Ungewollte Interaktion mit Tieren? „Claudia hat nen Schäferhund…“ Nein, mein Blog bleibt jugendfrei. Zwar wollte ich das jetzt eigentlich ändern, indem ich ein paar obszöne Wörter dranhänge. Aber ich glaube, dann mach ich mich strafbar. Also lass ich das. Denkt euch jetzt einfach an dieser Stelle ein paar Synonyme für Genitalien, Fäkalien oder – nein, ich sag jetzt nicht FDP-Politiker, das ist nicht mehr lustig und nervt nur noch tierisch. Aber ich mach meinen Blog jetzt trotzdem politisch und sage, dass ich die Piratenpartei mag, weil sie meistens Recht haben und im Gegensatz zu den „Großen“ zugeben, wenn sie von etwas keine Ahnung haben.
Okay, damit lehn ich mich jetzt auch nicht wirklich aus dem Fenster, aber es stimmt eben.

Wieder einmal abgeschweift. Zurück zum Zoo. Das war übrigens eine Alliteration, auch Stabreim genannt. Entschuldigung, das wusstet ihr schon und/oder wolltet es nicht wissen. Ich bin schon wieder unkonzentriert. Das liegt am Unterrichten. (der SPIESSER-Beitrag ist damit nicht mehr aktuell) Und an der Schlange.

Ja, er hört auf zu labern! Endlich geht’s um Tiere! Fast. Die Schlange, die mir die Konzentration macht und vom Schreiben abhält, besteht nur aus Schülern, die in die Bibliothek wollen.

Bitte entscheidet euch für eine Reaktion auf mein erneutes unaufgefordertes Ablenken vom Thema und lest dementsprechend weiter:

Die möchten in die Bibliothek? Das ist doch toll! Erzähl mir mehr! Einfach weiterlesen. (Wer hat draufgeklickt, weil’s unterstrichen war?)

Das interessiert mich nicht! Schreib jetzt was über Tiere! Sofort! JETZT.

Total toll ist das. Aber anstrengend. Bis jetzt (14:42Uhr) wurden bei mir heute 27 Bücher ausgeliehen. Das ist 42, subtrahiert mit 15. Und dann war und ist auch noch ein Haufen Leute hier, die alle „Ludu“ – das ghanaische Mensch-Ärger-dich-nicht – oder Oware spielen woll(t)en. Die beiden Spiele hab ich mir gekauft und stell sie jetzt in der Bibliothek zur Verfügung, damit sie keinen Platz in meinem Zimmer wegnehmen. Es ist jetzt 14:56Uhr. Ein Schüler hat mir gerade ein Buch geschenkt, weil ich ihm vor zwei Tagen erklärt habe, dass ich Atheist bin und der Evolutionstheorie glaube. Das Buch hat den Titel „Life. How did it get here? By evolution or by creation?“. Find ich süß von ihm. Hoffentlich hab ich mal die Nerven, das zu lesen. 15:17Uhr. Gerade musste ich wieder mal ein paar Leute rauswerfen, da sie in der Bibliothek gerannt sind. Die rennen jetzt lachend vor der Bibliothek rum. Ich bin mir nicht sicher, ob sie mich ernst nehmen. 15:34Uhr. Lehrerlose Schüler rennen mir gleich die Bude ein. *krrrrrrrchz* Ende des Logbuchs. Nachtrag: Kurz vor Vier. Ich lebe noch und hab meine Ruhe – „Closing Time“ (Schulschluss) rückt näher und die Leseratten, Zocker und Nervensägen machen sich auf den Heimweg.

oware.jpg

Das Holzding ist ein Oware, eine Art Ghana-Schach. Je nach Spielweise (z.B.„Abapa“ oder „Meine Frau hat vier Kinder geboren“) macht es Spaß oder auch nicht. Die Regeln sind einfach, ich erklär sie euch trotzdem nicht.

Schluss mit Off-Topic: JETZT KOMMT’S.

Vorgestern hatte ich Ameisen im Essen. Aber ich hatte Hunger und die Ameisen waren ganz klein. Kein Scherz, ich hab Insekten gegessen. Na gut, wir essen auch alle im Schlaf Spinnen. Sogar Vegetarier. Also was soll’s.

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Ich hab keine Ahnung, was das für ein Vieh ist war. Katze? Ziege? Hund? Alien? Ich möchte es einfach nicht essen.

Story of my life. Okay, ich verstehe, wenn ihr enttäuscht seid. Das war jetzt weder spannend noch außergewöhnlich oder besonders unerwartet.

Ich versuch’s nochmal:

Hattet ihr schon mal eine Spinne im Bad? Vielleicht schreien manche von euch in dieser Situation nach ihrem Papi.

Kleiner Tipp für „Manchevoneuch“: Komm nicht nach Ghana.

Von bibliothekssüchtigen Zockern belagert gehe ich ins kinderfreie Wohnzimmer. Gifty, die bis vor zwei Tagen hier die „Housemistress“ war, steht in der offenen Tür. „I wanted to urinate, but I stopped”. Hm, danke für die Info. Ich sage ihr, dass es seit gestern Abend kein Wasser mehr gibt – der Tank ist wieder mal leer. Sie hält mindestens fünf Meter Abstand zur Bedürfnisanstalt. Ein Lizard wäre im Bad.

Ich frage mich und dann auch sie, was so schlimm daran ist. Das passiert doch ständig. Die Viecher sind weder aggressiv, noch giftig. Sie stinken nicht und erzählen keine schlechten Witze.
Was das Problem war, stellt das Bild hoffentlich anschaulich genug dar.

spinne-im-klo.jpg

Nein, ich hab das Vieh nicht runtergespült. Einerseits wäre das unglaublich gemein. Andererseits wäre dann die Leitung verstopft. Und heute gibt’s ja eh kein Wasser, also ist der Lizard aus dem Schneider. Aber immer noch im Klo.

Diese mal panische, mal lethargische kleine Echse mit der Hand da rauszuholen hab ich mich aber auch nicht getraut. Die süßen Tierchen beißen nämlich, wenn sie Angst haben. Und außerdem ist es ein Klo und wir haben seit gestern kein fließendes Wasser mehr. Ihr versteht, worauf ich hinauswill? Aber er/sie/es lebt doch noch.

Hier seht ihr noch meine Echsen-Fluchthelfer-Ausrüstung samt geretteter Echse.

spinne-frei.jpg

Guten Appetit und träumt was Schönes.

Mittwoch, Januar 4, 2012

Erster spiessiger Blog-Beitrag


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Jetzt ist der letzte “richtige” Eintrag schon wieder drei Wochen alt. Zum Glück wird diese Seite doch noch vor dem Tod durch Verstauben gerettet - denn heute ist endlich mein erster Blog-Beitrag auf spiesser.de veröffentlicht worden. Und den hab ich ganz alleine gemacht.

Na ja, eigentlich nicht. Da musste viel redigiert, re-redigiert und re-re-redigiert werden - mit der völlig planlosen OV hat das, was da steht, eigentlich nichts mehr zu tun. Aber das ist auch besser so.

Viel Spaß beim Lesen =)

| <- Diesen Link-Wurm sollst du klicken!

Donnerstag, Dezember 22, 2011

Keine Zeit für etwas geistreiches.


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Liebe Blog-Konsumenten!

Leider habe ich keine Zeit mehr, einen schönen langen letzten Beitrag schreiben, bevor ich mich morgen früh an die Küste verkrümel, um Weihnachten am Strand zu feiern.

Ich komme erst am 2.1. zurück und bin so lange definitiv nicht in “diesem Internet”.

Deswegen möchte ich euch allen jetzt ganz pauschal frohe Weihnachten und gratis dazu auch einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen!

Danke, dass ihr meinen Blog lest. Damit ihr das noch weiterhin tun könnt, bleibt bitte gesund und trinkt nicht zu viel. Und wenn doch, haltet euch von Kunstgalerien fern.

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Dienstag, Dezember 13, 2011

Platz backen!


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“Wie ist das in Ghana, feiern die dort Weihnachten?”

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Es folgt ein Gemeinschafts-Blog-Eintrag von Nico (sein Blog ist bei megagalaktisch.wordpress.com), Sarah (sarah-erobert-afrika.blogspot.com) und mir.

Platz backen!

Es gibt keine Weihnachtsstimmung. Es gibt keine Weihnachtsmärkte. Es gibt keine Weihnachtslieder. Es gibt keine Weihnachtsgerüche. Keine betrunkenen Weihnachtsmänner. Keine nüchternen Weihnachtsmänner – es gibt gar keine Weihnachtsmänner!

Dafür gibt’s Sonne, Kokosnüsse, Wochenenden am Strand (gemeinsamer Blog-Eintrag folgt) und billigen Alkohol.

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Alles schön und gut, aber heimatverliebt wie wir sind, muss man auch ein bisschen Zimtgeruch in der Nase, Glühwein und Plätzchen im Mund haben. Ach ja, schlechtes Wetter und Schnee dürfen natürlich auch nicht fehlen. Letzteres ist zwar schwer herbeizuzaubern, Plätzchen lassen sich hier dennoch backen und Glühwein selbst erhitzen.
Also kaufe man ein: Mehl, Zucker, Eier, Wein. Man lässt sich Glühwein-Teebeutel von Sarahs Mama einfliegen und fährt zu Nicos außer von ihm nie benutzen Küche. Man matscht alle Zutaten in einer Schüssel zusammen.

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Danach stellt man fest, dass der Backofen anfängt merkwürdig zu rauchen und es überall nach Gas stinkt. Aber Nicos Mikrowelle und der Zimtlikör retten die Welt der heimatlosen, weihnachtsbedürftigen (und in Sarahs Fall kitschsüchtigen) Freiwilligen.
Bei „harmonischer, stimmungsvoller“ Weihnachtsmusik wird Teig mit viel Gefühl, aber ohne Backpulver geknetet. Da uns leider die Idee mit den Longpapes als Backpapier erst jetzt kam, mussten wir leider auf Backpapier verzichten. Geht aber auch ohne: Ein Topfdeckel mit Teig beschmiert in die Mirkowelle gestellt, mit Popcorn davor gesetzt und das Kino kann losgehen.

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Alle 4, 2 Minuten wird der Deckel um 90 Grad gedreht.
Der Glühwein ist auch fertig – hergestellt aus Wein für 1, 75€ pro Liter, Zucker und Zimtlikör. Besser als daheim.
Wirkung bombastisch!
Plätzchen wurden mangels Backpulver zu spröden, dennoch leckeren Riesen-Cookies.

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Musik und Stimmung wurden dank Zimtglühwein und der männlichen Dominanz besser.
Den Rest des Abends verbringen wir belustigt mit dem Schreiben dieses Blogeintrags.

Äy Mään!

Fazit: Sarah weiß immer noch nicht, wozu eine Verschlusskappe gut ist. Nico hat ein neues Zitat beigesteuert („Waren wir im Präsens?“) und immer noch Platz-Teig im Kühlschrank. Peters Zehen sind inzwischen nicht nur so dreckig wie Sarahs, sondern auch merkwürdig deformiert. Er klaut auch Nicos Ohrstäbchen, weil er seit drei Monaten keine gekauft hat.

Dienstag, Dezember 6, 2011

Unterwegs in Ghana oder Wie viele Leute in ein Taxi passen.


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Wer wissen möchte, wie viele Leute in ein Taxi passen,
klickt hier.


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